Erik als rasender Reporter auf dem #OEKT2010

Erikaufoektweb

Herausforderung:

- Interviews für und vom ÖKT-Stand - Stand A5 L19

- Möglichst viel über Kirche 2.0, Gemeinde 2.0 lernen

- Interviews zum Thema mit den Protagonisten realisieren


Ich habe ehrlich gesagt noch nicht die leitende Meta-Überschfift gefunden :-(
Ich interessiere mich für da Thema Identität 2.0 in Bezug auf wie kann
es sein, dass ich den Gemeinde-Account, den Bistums-Account und meinen
eigenen Account pflege? Im Sinne des Projektmanagements ist das ein
Multi-Projekt und das geht, im Sinne von Kommunikation bedeutet es das
ich die Schnittmenge von drei Projekten bin. Oder das es nur um senden
geht und nicht um vernetzen und austauschen . . .
GespaltenePersönlichkeit 2.0

Papst: Internet sehr wichtig für kirchliche Kommunikation(*)

Papst: Internet sehr wichtig für kirchliche Kommunikation(*)

Liebe Gemeindemitglieder, Freundinnen und Freunde der Gemeinde St.

Bonifatius mit St-Johannes Basilka Berlin Kreuzberg
„Als der Hl. Paulus nach Athen kam, wo war er hingegangen? Dorthin, wo die
Menschen zusammentrafen um zu sprechen, um zuzuhören. Also gehen wir
denselben Weg. Wo treffen sich heutzutage die meisten Menschen? An den
Bildschirmen des PC, am Internet. Und wenn wir zu ihren Treffen gehen
wollen, um zu entdecken, wer sie sind und ihnen von Christus zu erzählen,
dann müssen wir eben ins Internet gehen.“ (**)

Ab Januar 2010 verfügt unsere Gemeinde über die Werkzeuge vom Web 2.0. Mit
diesen Werkzeugen können wir uns als Gemeinde 2.0 präsentieren. Wir
starten mit „MeinBonifatius.de“ als einem zentralen Ort der Begegnung.
Zur Realisierung eines orts-, zeitunabhängig und transparenten Forums. In
dem das katholische Leben unserer Gemeinde in offline als auch online
Aktivitäten organisiert werden kann.

Gemeinde 2.0 ist eine Spiegelung unserer katholischen Kirchengemeinde!
„MeinBonifatius“ wird vielfältig und häufig genutzt. Hier bündeln sich die
Organisationsfäden der Gremien und Ausschüsse. Erlebnisse, Vermeldungen,
An- und Nachfragen werden miteinander geteilt und kommentiert. Inhalte die
für eine breitere Öffentlichkeit bestimmt sind werden von hieraus
„gesendet“ - Inhalte für unsere Website, öffentliche Berichterstattung und
Tauschplattformen wie Facebook, Twitter, YouTube, Flickr . . .

Unsere Ziele für das Jahr 2010 können wir kurz formulieren, mehr Besucher,
eine höhere Ansprache im Gottesdienst und auf unserer Website sowie eine
starke, nachhaltige und digitale Vernetzung innerhalb der Gemeinde.
Mit unserem Gottesdienst, Gemeindegruppen, Vermeldungen, Pfarrnachrichten,
Schaukasten und persönlichen Ansprachen konnten wir in unserem direkten

Umfeld anregen. Darauf können wir gut aufbauen:
- Aktivieren wir mit unserem katholischen Werteverständnis die Menschen im WWW;
- Lernen wir gemeinsam etwas über Mediennutzung, erweitern wir unsere
Medienkompetenz;
- Formulieren wir eine verständliche Einladung, für alle Suchenden,
die die Eingangstüren unserer Kirchen noch nicht gefunden haben;

2010 planen wir monatliche Treffen, bei denen wir über „MeinBonifatius“
mit praktischen Beispielen diskutieren wollen, eine monatlich erscheinende
Mitteilung in den Pfarrnachrichten und die Überarbeitung unserer Gemeinde
Website: www.st-bonifatius-berlin.de nach unseren Bedürfnissen im Web
2.0 - wir könnten Sie einladen, aber wer lädt sich selbst ein?

Willkommen im MitMachNetz unserer Gemeinde 2.0 !
Treffen:
20. Januar 2010 von 19.00 bis 21.00 Uhr im Unterrichtsraum
- Erstellen einer E-Mail-Adresse
- Anmeldung bei MeinBonifatius
- Plaudern über digitales Leben

MeinBonifatius
- ab 20. Januar 2010 -

(*)www.kath-kirche-vorarlberg.at
(**) Msgr. Jean-Michel di Falco, Präsidenten der europäischen
bischöflichen Medienkommission (CEEM)

Advent, Advent ein Lichtlein brennt …

In der Dunkelheit kann man Menschen schlecht zählen, aber es waren viele
da. Wo fragt ihr? Na auf unserem, am 29.11.2009 im Hof hinter der St.
Bonifatiuskirche veranstalteten Adventsmarkt. Wer nicht da war, hatte
etwas
verpasst! Ein gemütlicher - man kann schon sagen - familiärer
Weihnachtsmarkt, denn die Gemeinde ist doch wie eine große Familie. Heißt
es nicht immer im Evangelium: „Brüder und Schwestern“?
Für die Kinder gab es eine schöne Diaweihnachtsgeschichte. Erzählt wurde
diese in gemütlich-kuscheliger Runde im Kinderladen mit anschließendem
Wunschzettelbasteln. Überall hörte man weihnachtliche Musik aus dem
Leierkasten. Zum ersten Mal kamen viele Gemeindemitglieder in den Genuss
die Retka Jungs Benedikt, Johannes, Sebastian, Dominik und Marius auf
ihren
Blasinstrumenten wunderschön spielen zu hören. Auch die Flötengruppe
begeisterte ihr Publikum, welches um Zugabe klatschte und spontan mit der
Gruppe im Duett sang.
Es war wirklich traditionell, denn alles war selbst gemacht. Ob es der
gebastelte Weihnachtsschmuck, etwas Gefilztes oder Genähtes war, alles war
in liebevoller Handarbeit entstanden. Natürlich nicht zu vergessen die
Leckereien am Rande. Von der Bratwurst über Maronen und Waffeln, es gab
für
jeden etwas. Selbst Stockbrot wurde kostenlos für die Kinder angeboten. In
meiner Kindheit hieß es immer Knüppelbrot, da sich jeder seinen Stock
vorher selber suchen musste und diese waren meist eher Knüppel. Das schöne
daran ist, es schmeckt noch genau so gut wie früher. Ich liebe Traditionen
und alte Bräuche und dazu gehört nicht nur das altbewährte weihnachtliche
Ambiente sondern auch Herzenswärme und Nächstenliebe. Diese kann keine
Technik der Welt, und ist sie noch so modern und hoch entwickelt,
ersetzen.
Der Auftritt des Familienchores mit Frau Kalschnee und der von Herrn
Pfarrer Kotzur vorgetragene biblische Text, bildeten einen gelungenen
Abschluss.
Ich glaube, unser Adventsbasar ist jetzt schon eine schöne Tradition,
welche von Marlis Bock und Hatice Seylan ins Leben gerufen wurde. Ein
Dankeschön an alle Beteiligten und Helfer.
In Erwartung auf die Geburt Jesu, wünsche ich eine besinnliche und ruhige
Adventszeit.
Jeannette Stehr

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